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Verfahrenskostenhilfe  Kann ich für die Scheidung Verfahrenskostenhilfe (VKH) beantragen?

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Verfahrenskostenhilfe bei Scheidung und Aufhebung Lebenspartnerschaft

Kann ich für die einvernehmliche Scheidung Verfahrenskostenhilfe (VKH) beantragen oder Raten zahlen?

- Voraussetzungen und Wirkungen der Verfahrenskostenhilfe bei Scheidung

Seit dem 01.09.2009 heißt in Familiensachen die frühere Prozesskostenhilfe (PKH) nunmehr Verfahrenskostenhilfe (VKH). Für das Scheidungsverfahren, insbesondere für eine einvernehmliche Scheidung, kann grundsätzlich Verfahrenskostenhilfe beantragt werden, soweit Sie die Scheidungskosten für einen Rechtsanwalt und das Gericht aus eigenen Mitteln nicht bestreiten können. Zum Zeitpunkt der Bewilligung der Verfahrenskostenhilfe müssen die Voraussetzungen einer Scheidung vorliegen, das Trennungsjahr also in der Regel abgelaufen sein.

Die Verfahrenskostenhilfe bewirkt, dass der Beteiligte auf die Gerichtskosten und auf die Kosten seiner anwaltlichen Vertretung je nach Bewilligung keine Zahlungen oder eine der Höhe nach festgelegte monatliche Teilzahlung zu leisten hat. Ob Verfahrenskostenhilfe ratenfrei oder mit Raten bewilligt wird, entscheidet das Familiengericht auf entsprechenden Antrag. Dieser ist in der Regel unbegründet, wenn ein Anspruch auf Verfahrenskostenvorschuss besteht.

- Freibeträge und Berechnung Verfahrenskostenhilfe (ohne oder mit monatlicher Rate)

Die wirtschaftlichen Voraussetzungen liegen vor, wenn nach Abzug der laufenden Kosten und Belastungen das Einkommen weniger als folgende Freibeträge beträgt (PKHB 2016 - Geltung ab 01.01.2017):

Einkommensfreibetrag für Rechtsuchende:              473,-- EUR
Freibetrag, falls Rechtsuchender erwerbstätig ist:   215,-- EUR
Unterhaltsfreibetrag für jede weitere Person, der aufgrund gesetzlicher Unterhaltspflicht Unterhalt geleistet wird in Abhängigkeit von ihrem Alter:

Übersteigt Ihr verbleibendes Einkommen diese Freibeträge, kommt eine ratenweise Gewährung von Verfahrenskostenhilfe in Betracht. Raten sind für höchstens 48 Monate bis max. zur Höhe der tatsächlich entstandenen Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten zu zahlen. Eine Berechnung können Sie leicht selbst vornehmen, indem Sie auf der Seite http://www.pkh-fix.de/ unter Download das Berechnungsprogramm (Windows) oder die Excel-xls-Datei herunterladen.

- Antrag Verfahrenskostenhilfe (VKH) und Scheidungsantrag

Die erforderliche Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse bei Verfahrenskostenhilfe mit Erläuterungen finden Sie auf unserer Seite Downloads zum herunterladen. Wenn Sie uns mit der Durchführung des Scheidungsverfahrens beauftragen sollten und Verfahrenskostenhilfe beantragt werden soll, benötigen wir das Formular von Ihnen ausgefüllt, unterschrieben und mit Belegen versehen im Original. Weitere Hinweise finden in unserem Formular zur Scheidung Online.

Hinweis: Seit dem 22. Januar 2014 ist die neue Prozesskostenhilfeformularverordnung (PKHFV) einschließlich der neuen Formulare in Kraft, so dass ab diesem Tag auch nur das neue Formular verwendet werden kann, welches Sie auf unserer Seite Downloads herunterladen können.

Nicht nur der Antragsteller, sondern auch der Antragsgegner kann Verfahrenskostenhilfe beantragen. Dies auch dann, wenn dieser nicht anwaltlich vertreten ist. Die in der Regel zur Hälfte zu tragenen Gerichtskosten nach der Scheidung werden dann im Falle der Bewilligung von VKH aus der Staatskasse getragen.

- Rückzahlung Verfahrenskostenhilfe

Sollte sich innerhalb von 4 Jahren nach Bewilligung der Verfahrenskostenhilfe eine Verbesserung Ihrer Einkommensverhältnisse ergeben, ist grundsätzlich denkbar, dass eine Nachforderung seitens der Staatskasse Ihnen gegenüber erfolgt.

Scheidung zum Nulltarif?

Wer sich auf den verschieden Seiten einer "Scheidung online" umschaut, findet an der einen oder anderen Stelle oft einen Hinweis zu einer kostenlosen Scheidung, Gratisscheidung oder der "Scheidung zum Nulltarif". Gibt es das? Nein! Jedes Scheidungsverfahren kostet Geld. Und auch wenn Ihnen ohne Raten Verfahrenskostenhilfe gewährt wird, ist vor dem Hintergrund der möglichen Nachforderung aufgrund der geänderten Einkommensverhältnisse der Begriff der Gratis-Scheidung irreführend.

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Ratenzahlung ohne Verfahrenskostenhilfe (Scheidungskosten auf Raten)

Wenn Sie keine Verfahrenskostenhilfe gewährt bekommen oder aber nicht beantragt haben, können Sie uns gerne auf die Möglichkeit der Ratenzahlung Ihrer Rechtsanwaltsgebühren ansprechen. Eine Ratenzahlung der Rechtsanwaltsgebühren ist grundsätzlich immer möglich. Nach Kalkulation der Gesamtkosten und der zu erwartenden Verfahrensdauer unterbreiten wir Ihnen auf Wunsch ein individuelles Angebot oder prüfen Ihren Ratenzahlungswunsch.

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Wissenswertes zu Ehevertrag, Ehewohnung, Sorgerecht, Scheidung, Trennung, Unterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinn finden Sie auf unserer Seite Familienrecht ABC

Eine Übersicht zu weiteren Themen finden Sie auf unserer Seite Scheidungsrecht - FAQ Scheidung Online
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Info Prozesskostemhilfe (PKH): Nach dem seit dem 01.09.2009 geltenden Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) wird die frühere Prozesskostenhilfe im Scheidungsverfahren Verfahrenskostenhilfe genannt, da es sich nicht mehr um einen Prozess entsprechend der Zivilprozessordnung (ZPO) handelt. So heißt die Entscheidung nunmehr auch Scheidungsbeschluss und nicht mehr Scheidungsurteil. Wesentliches hat sich hierbei nicht geändert. Die Regelungen über die Prozesskostenhilfe gem. § 114 ZPO werden weiterhin entsprechend angewandt.

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Für ein unverbindliches Orientierungsgespräch stehen wir Ihnen gerne unter 06251 8565952 zur Verfügung. Über den nachfolgenden Link geht es

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Ihre Scheidung ist eine sehr persönliche und individuelle Angelegenheit.
So sollte diese auch behandelt werden.

 

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Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Bernd Steinbach
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E-Mail:     info(at)advoscheidung.de
Telefon:  06251 8565952
Fax:         06251 8565951

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Seit dem 01.09.2009 heißt in Familiensachen die frühere Prozesskostenhilfe (PKH) nunmehr Verfahrenskostenhilfe (VKH).


Welches Familiengericht für Ihr Scheidungsverfahren zuständig ist, können Sie hier erfahren.

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